Diese Leute sind auch oft so dumm, dass sie für einen kleinen vermeintlichen eigenen Vorteil wesentlich schwerwiegendere Nachteile in Kauf nehmen. Hauptsache der vermeintliche "Vorteil" hört und fühlt sich für sie gut an. Die Medien befeuern das Ganze noch, indem sie weitgehend das Propagandageschwätz der CDU unkritisch weiterverbreiten und gesamtgesellschaftlich kleine Nicht-Probleme zum Untergang des Abendlands hochstilisieren.
Waren die Grünen vor einem dreiviertel Jahr nicht noch der Hauptgegner des Friedrich Merz?
Bis nach der nächsten Wahl ist das wieder vergessen.
Die Grünen machen das geschickter, die erklären einfach keine Partei zum Endgegner und kommen deshalb hinterher nicht in Erklärungsnot, wenn sie um der Regierungsverantwortung Pöstchen willen mit der CDU koalieren.
Es gibt auch standardisierte medizinische Untersuchungen speziell zur Fahrtauglichkeit. Die kommen leider für PKW-Führerscheine nicht zur Anwendung. Wer einen Führerschein Klasse C oder D hat, muss die jetzt schon alle 5 Jahre machen, um den Führerschein zu behalten. Ab 50 Jahren beinhaltet die Untersuchung zusätzlich einen Reaktionstest.
Es gibt schon Kommunen, in denen es an bestimmten Orten (üblicherweise in Parks, wo Leute zum Feiern hingehen) Alkoholverbote in der Öffentlichkeit gibt.
Kindern das Rausgehen verbieten kommt dann als nächste Stufe zusätzlich obendrauf.
Steuergeschenke sind Humbug, wenn man gleichzeitig einen Investitionsstau hat. Staatliche Investitionen sind als Wirtschaftsmotor viel wirksamer.
Ja, da muss man aber zusätzlich auch die Vergabepraxis für öffentliche Aufträge so anpassen, dass das Geld auch vor Ort bleibt, statt in einem unübersichtlichen Geflecht von Sub-Sub-Subunternehmen aus Ländern mit niedrigeren Löhnen zu verschwinden. Denn die typische Ausschreibungspraxis "der billigste Anbieter gewinnt" führt oft genau dazu. Außerdem wird da gerne auf Kosten der Qualität gespart.
Aus meiner Sicht ist Gendern nicht inklusiv und schafft darüber hinaus unnötig Probleme.
Das. Gerade in offiziellen Dokumenten, z.B. Vorschriften, ist das ganz großer Müll und macht Sachen, die schon vorher kompliziert waren, noch komplizierter, und/oder schwammig.
Die Straßenverkehrsordnung hat z.B. in der jüngeren Vergangenheit eine solche Überarbeitung bekommen und ist jetzt in Teilen nur schwer verständlich und sehr sperrig, weil da ständig, wie Du das so schön ausgedrückt hast, "geschickt gegendert" wird, was eigentlich nichts anderes ist, als wortreich um den heißen Brei zu reden, dass man vom Lesen einen Schlaganfall bekommt, statt kurz, knapp, verständlich, und, vor Allem, eindeutig und unmissverständlich zur Sache zu kommen.
Verbale, nicht mal ernstgemeinte Kritik reicht aber nicht. Von einer Regierungspartei erwarte ich, dass sie was tut, statt nur Kritik zu üben. Außerdem sehe ich keine wirkliche Kapitalismuskritik bei den Grünen. Die lassen ja sogar ihr Kernthema Umweltschutz von der unsichtbaren Hand des Markts regeln, siehe CO2-Preis, und verteilen mit als Umweltschutz gemeinten Subventionen (Kaufprämien für neue Elektroautos) fleißig von unten nach oben um.
Natürlich ist zweifelhaft, ob oberflächliches gendern oder Quoten in Vorständen was bewirken werden.
Das ist reine Symbolpolitik, die nichts am eigentlichen Problem verbessert. Aber man kann sich hinterher schön selbst auf die Schulter klopfen, was erreicht zu haben, denn auf dem Gebiet sind "Erfolge" (oder Dinge, die man als Erfolg verkaufen kann) einfach zu erzielen.
Die meisten anderen Gewerkschaften stecken zu tief im Arsch der Hartz-4-Partei SPD, um sich konsequent für bessere Arbeitsbedingungen einzusetzen.