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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)N
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3 yr. ago

  • Jein.

    Ich denke, wenn das Gesetz von Beginn an einfacher ausgestaltet wäre, dann hätte es von vorn herein weniger Reibungspunkte innerhalb der einzelnen Teilaspekte gegeben: Gäbe es z.B. nicht den Vorschlag, dass sich Konsumenten zu Anbau-Vereinigungen oder ähnlichem zusammenschließen müssten, dann bräuchte man auch über Dinge nicht diskutuieren, die unter das Vereinsrecht fallen, wie z.B. Eernennung eines Schriftführers, Kassenwarts, Verzeichnis der Mitglieder, Datenschutzrechtliche Aspekte, Mitgliedsbeiträge, Nachweis über Einkünfte, ggf. Steuern, die zu entrichten sind, etc. (keine Ahnung, was da noch alles dazu kommt, ich gehöre keinem Verein an).

    Oder, dass bestimmte räumliche Abstände zu Orten einzuhalten sind, an denen Kinder und Jugendliche sich aufhalten (z.B. Schulen): Wie definiert sich der Abstand? Reine Entfernung über Luftlinie? Werden topografische und geografische Hindernisse berücksichtigt? Wer kontrolliert die Einhaltung. Ab wo wird gemessen? Von Haustür zu Haustür? Oder werden Katasterpläne zugrunde gelegt und es geht nur von Grundstücksgrenze zu Grundstücksgrenze? Gilt diese Regelung dann auch umgekehrt (Anbauvereinigung war zuerst da - kann dann der Kindergarten nebenan eröffnen?)

    Dies alles sind Dinge, aus denen sich in der Diskussion der Gesetzesgrundlage ein hohes Konfliktpotential ergibt. Dies gäbe es nicht, wenn die "Spielregeln" einacher gestaltet wären.

    Alles in Allem sehe ich es aber so, dass anfangs ein Wahlversprechen abgegeben wurde, das nun nicht mehr eingelöst wird - falls es das überhaupt sollte! Als Begründung werden dann die vielen Teilaspekte angeführt, bei denen man keine Einigung findet.

  • Das wird nichts mehr. Um die einfache Legalisierung herum wird ein Bürokratiemoster erschaffen, das an Absurdität und Weltfremde seinesgleichen sucht. Warum kann man Dinge nicht einfach gestalten?

    Anstatt zu sagen:

    • Cannabis ist legal, egal, ob zum medizinischen Gebrauch oder nicht
    • es darf von jedem Erwachsenen, der einen grünen Daumen hat, in beliebiger Menge angebaut werden
    • es darf in Privat-Räumen konsumiert werden (darf es genau genommen jetzt schon)
    • es soll einen realisitischen Grenzwet geben, der ermöglicht, nach Ablkingen der Wirkung ein KfZ zu führen (z.B. nach 12 Stunden nach dem letzten Konsum)
    • es darf nicht in Gegenwart von Kindern konsumiert werden und ihnen auch nicht zugänglich gemacht werden

    haben wir stattdassen einen Entwurf, der:

    • Konsumenten nötigt, eine/ r Anbau-Vereinigung unter sehr strengen Auflagen zu gründen/ beizutreten (soweit ich gehört habe, soll man sich registrieren müssen - was passiert mit den Daten? Werden evtl. Rückschlusse auf den Besitz des Führerscheins gezogen (Abgleich mit Behörden, zum "Schutz der Kinder"?)
    • willkürlich gewählte Abstände zu Schulen und Kindergärten zu Gebieten erklärt, wo nicht konsumiert werden darf (wer kontolliert das eigentlich? Ach ja, die Polizei hat ja dann Kapazitäten frei, da der Besitz von Cannabis ja nicht mehr verfolgt wird...)
    • eine willkürliche Menge definiert, die als straffrei zum Eigenbedarf besessen werden darf
    • noch immer keine eindeutige Regelung vorsieht, wie man mit Cannabis in Bezug auf die Fahrtüchtigkeit umgeht (vor drei Wochen konsumiert? Herzlichen Glückwinsch, du bist jetzt Nutzer des ÖPNV)

    Man stelle sich einmal vor, wie absurd das wäre, wenn man diese Vorgaben auf den Konsum und den Besitz von Alkohol umschreibt:

    • jeder Eerwachene darf nur 11 Flaschen Bier zuhause haben
    • zum Konsum von Alkohol muss man sich zu einer Trinkervereinigung zusammenschließen. Man muss sich dort in der Trinkerkartei registrieren, die Daten werden jedem Monat nach Flensburg übermittelt
    • Von Schulen, kindergärten, Autowerkstätten, Spielplätzen, Bahnhöfen und Kiosken ist ein Abstand von mehreren hundert Metern Luftlinie einzuhalten, in dem nicht getrunken werden darf
    • Wenn man mit dem Auto angehalten wird und man hat vor drei Wochen was getrunken, dann wird die Fahrerlaubnis eingezogen und es wird eine MPU angeordnet

    Folgendes sollte eigentlich klar sein: Cannabis darf nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen gelangen. Genausowenig wie Alkohol. Hierfür bedarf es einer respektvollen Erziehung und einer realistischen Aufklärungsarbeit, die ohne das Schüren von Ängsten und erfundenen Horrorgeschichten auskommt. Auch sollte klar sein, dass man nicht berauscht fährt. Dies gilt für Alkohol gleichermaßen. Der Grenzwert in Bezug auf die Fahrtüchtigkeit beim Führen von KfZ nach dem Konsum von Cannabis muss unbedingt überarbeitet werden. Es ist klar, dass dies nur nach einer Legalisierung erfolgen kann.

    Im Moment scheint es aber so, dass man dem mündigen Bürger den verantwortungsvollen Umgang mit Cannabis nicht zutraut. Es wird immer so getan, als stünde es zur Debatte, eine neue (weitere) Droge einführen zu wollen - dabei ist diese Droge bereits da! Auch wird der Konsum von Alkohol mit seinen negativen Erscheinungen (Steigerung der Aggressivität, alles vollkotzen etc., gesellschaftich toleriert betrunken fahren - war ja nur ein Schnaps) mit Tradition begründet. Somit ist die Debatte vom Tisch, denn Traditionen rührt man nicht an.

    Edit: Formatierung

  • This brings back some good memories! Thanks for posting!

  • Das ist ein guter Einwand. Dieser Entsorgungsservice, von dem ich geschrieben hatte, hat in einer Zeit existiert, in der Smartphones noch nicht allzu verbreitet waren (Mitte 2000er). Maximal hätte sich der Entsorger an 10 SMS (das Handy konnte nur so viele SMS ingesamt spreichern - mein Telefonbuch hatte ich damals auf der SIM-Karte gespeichert, damit beim Gerätewechsel die Nummern alle dabei sind) bereichern können.

    Heutzutage, wo die Daten eines Einzenen viel umfangreicher und somit für andere viel wertvoller sind, würde ich solchen Dienstleistungen nicht mehr vollumfänglich vertrauen - deshalb auch die "Eigenleistung" mit dem Anbohren der Speicherchips).

  • Until now I thought this Whassup?-Sketch refers to that scene in "Scary Movie" from the early 2000s. I never would have guessed that this was a beer commercial for the Superbowl.

  • Despite not answering your question correctly, I have something where Windows is superior to macOS:

    When you start a Windows program and want the program window to fill your screen completely, you just have to drag the window towards the upper edge of the screen and the window fills the whole size of the screen.

    On macOS there is not such an option. You have to drag the program window manually to the full size of the screen. Although there is a full-screen mode (green button in the upper left of the window), when activated, the window is in full screen, but the menu bar at the top of the screen is hidden. However, at least macOS remembers the last size of the program window, so you don't have to drag it to full screen size again.

  • I think programming can be a pretty dull task, where you spend hours over hours copy-pasting fragments of code from former projects and/or from other sources, adjust it to your needs, run it, remove the bug, run it again and find the new ten bugs over and over again.

    But you get to wear a black hoodie and a mask.

  • Ich bin tatsächlich aus Niedersachsen. In meiner Stadt hat mein Stamm-REWE bis 21 Uhr geöffnet. Er befindet sich allerdings in einem Einkaufszentrum. Vielleicht schließt er deshalb vermeintlich früher. Bei anderen Läden weiss ich es nicht, wie lange die geöffnet haben, weil ich eigentlich immer am frühen Abend einkaufe. In Bayern, da war ich erst letzte Woche, schließen die Läden bereits um 20 Uhr.

  • Haltet ihr das strenge deutsche Ladenschlussrecht überhaupt für zeitgemäß / angemessen?

    Mittlerweile ist es ja so, dass Supermärkte z.T. bis um 21 Uhr geöffnet haben, und ich finde, dass dies durchaus ausreichend ist. Das war noch vor einigen Jahren ganz anders - da waren die Öffnungszeiten eher nach der Lebensführung der 60er Jahre orientiert (teiweise sogar mit Mittagspause). Wünschenswert fände ich es, wenn die Öffnungzeiten, die in jedem Bundesland individuell geregelt sind, vereinheitlicht wären.

    Dieser konkrete Fall aber:

    Könnte es nicht sein, dass sich ein Wettbewerber von Tegut an die Stadt gewandt hat, um zu verhindern, dass Tegut mit seinen Selbstbedienungsmärkten sich einen Wettbewerbsvorteil verschafft, in dem diese SB-Märkte unabhängig von Öffnungszeiten und Feiertagen dem Kunden zur Verfügung stehen?

    Der Wettbewerber hat vielleicht keine Ambitionen, ein ähnliches Konzept auf die Beine zu stellen. Somit soll es anderen dann nicht gestattet sein, im Rahmen eines vollautomatisierten Service die Kunden zu versorgen und zu halten. Das Ladenschlussgesetz dient nur als Vehikel, dann wie schon genannt wurde: Es ist kein Personal vor Ort, das vor eventuellen Arbeitseiten geschützt werden muss.

  • Tatsächlich ist es doch so, dass durch solche Vorschläge der Niedriglohnsektor weiter ausgebaut werden soll. Ungefähr so, wie damals bei der Agenda 2010 unter Gerhard Schröder. Anstatt die Lohnniveaus insgesamt anzuheben, wird der Bezug von Sozialleistungen gekürzt - oder zumindest extrem unattraktiv gemacht.

    Es hat einen Grund, warum z.B. Langzeitarbeitslose, die wieder in Arbeit gefunden haben, nach wie vor vom Mindestlohn ausgenommen sind, und auch sonst schlechteren Rehmenbedingungen ausgesetzt sind. Diese Leute sollen im Niedriglohnsektor verbleiben! Höhere Löhne schmälern den Gewinn! Die einzige Chance, dem zu entkommen, ist der zweite Bildungsweg. Dies ist aber auch nur bis zu einem bestimmten Alter möglich.

    Dass Leute ihren Job an den Nagel hängen, um Bürgergeld zu beziehen, so wie es in der Vergangenheit behauptet worden ist, ist reiner Populismus. Niemand bezieht freiwillig Sozialleistungen - die reichen nämlich gar nicht für ein auskömmliches Leben.

    Man wünscht ja niemandem was schlechtes, aber vielleicht hätte es einen Lerneffekt, wenn die Leute, die dem Aiwanger in dieser Sache zustimmen, auch mal Bürgergeld empfangen müssten - mit allen Konsequenzen, wie z.B. behördliche angeordneter Verkauf des Kraftfahrzeuges, sonst gibt es eine Sperre, sinnlose Bewerbungsträinings, Jobs annehmen müssen, für die man nicht quailifiziert ist (stand nicht auch mal zur Debatte, dass Langzeitarbeitslose im Pflegebereich eingesetzt werden sollen?), oder der Aufforderung nachkommen, umzuziehen, weil die Wohnung 2 m^2 zu groß ist - und natürlich ohne absehbares zeitliches Ende.

  • Insgesamt stellt sich doch die Frage, warum diese Antragsunterlagen überhaupt ausgedruckt (und abgeheftet) werden müssen. Wenn es darauf hinausläuft, dass der Antrag lediglich ein PDF (womöglich soger noch eines Pixelbildes) ist, dann kann man sich das ganze auch sparen. In dem Fall wäre die analoge Bearbeitung dann tatsächlich schneller.

    Etwas ähnliches konnte ich mal bei einem Bauamt beobachten:

    Der Antrag, der als Anhang einer Email vorliegt, wird ausgedruckt (natürlich nur einseitig, um viel Papier zu produzieren - und weil womöglich niemand das beidseitige Bedrucken des Papiers in den Druckoptionen einstellen kann), anschließend werden alle Angaben aus dem PDF-Formular händisch in eine Bearbeitungsmaske der Behördensoftware eingegeben.

    Ich bin mir sicher, dass sich solche Anwendungsfälle (Informationen von einem PDF in eine andere Software übertragen) sich auch automatisieren ließen; alleine, um Übertrageunsfehler (z.B. Zahlendreher) zu vermeiden. Jeder Mobilfunkanbieter bekommt es doch auch hin, dass alles automatisch abläuft. Sogar beim Finanzamt (Elster) funktioniert es reibungslos (und auch papierlos!).

  • A cheap phone last about as long and does 90% the same stuff

    This is true. You can get an almost equal performance out of a cheap phone. But I learned that more expensive or high-end phones recieve more software updates than cheaper entry-tier phones.

    For instance, I own an LG K8 (Model LG-M200E) from 2017. The battery still holds enough charge (although it is designed to be replaced), the camera works, the touch display still responds properly - but it only recieved one update (Android 7 --> Android 8) in 2018. I wouldn't consider it secure and I certainly don't have my online banking on the phone. Meanwhile it gets very hot and slow when I use Google Maps. Unfortunately, there is no way to replace its operating system with an alterntive OS, linke Grephene OS or Lineage. None of the many alternative operating systems offer suppert for this specific model.

    My next phone will propably be mid-price ranged.

    Edit: typos

  • I have a simailar strategy: I bought a mouse, considered it good enough to work with, bought the same mouse again to put it away for when the first-bought mouse is failing.

    I do the same with shoes since I wear the same brand and model for years, so that an internet purchase is without any risk for me.

  • Ich hatte zwei USB-Sticks, die auf einmal nicht mehr funktioniert haben. Durch diese habe ich jeweils ein Loch gebohrt. Jetzt liegen sie im Karton mit den leeren Batterien, die eingentlich zum Wertstoffhof gebracht werden müssten.

    Vor vielen Jahren gab es mal einen Entsorgungsservice von der Telekom. Man konnte sich auf deren Webseite ein Versandetikett ausdrucken, das alte Handy (damals noch kein Smartphone) in eine Luftpolstertasche stecken und dort hinschicken. Aber ich glaube nicht, dass dieser Service heute noch angeboten wird.

    Edit: Nachtrag: Bei Smartphones würde ich versuchen, den Akku vorsichtig herauszulösen und die Speicherchips beschädigen, evtl. durch Anbohren der Chips.

  • Ja, das kann durchaus normal sein. Es kommt darauf an, an welcher Position du dich in Bezug auf das Heizungssystem befindest. Wohnst du in einem Mehrfamilienhaus? Oder gar im obersten Stockwerk? Dann sind nämlich noch weitere (nicht entlüftete) Heizkörper "unter" dir. Die Luft im Heizungssystem wandert dann langsam nach oben, zum höchsten Punkt. Teilweise muss man mehrere Entlüftungsvorgänge nacheinander durchführen, bei allen Heizkörpern (auch z.B. bei Handtuch-Heizkörpern im Bad).

    Wichtig ist auch, zu überprüfen, ob in der Heizung (ich nehme mal an, es handelt sich um eine Gas-Zentralheizungsanlage) noch genügend Wasser im Kessel ist. Ggf muss dann Wasser nachgefüllt werden, damit der Druck im Heizungssystem aufrecht erhalten bleibt. Wahrscheinlich ist es so, dass aufgrund alter Leitungen etc. das Heizungssystem irgendwo Luft zieht, die sich dann in den jeweiligen Heizkörpern fängt.

    Etwas Abhilfe schaffen könnte ein automatischer Entlüfter, der an den Vor- bzw. Rücklauf der Heizungsleitung gesetzt wird, die in deine Wohnung führt, schaffen. Bei mir hat der Vermieter solche Teile einbauen lassen. Es muss nun deutlich seltener entlüftet werden.

    Um deine Frage zu beantworten: Wahrscheinlich gibt es mit dem Heizkörper selbst kein Problem. Das Problem liegt im Heizkreislauf selber, da vermutlich Luft in das System eindringt. Idealerweise ist ein Heizungskreislauf ein geschlossenes System. Ohne Luft, es kommt kein Wasser abhanden, es mus keines zugeführt werden.

  • Here is a well-written summary of why it is important to keep things about you hidden to other entities.

    No, you have something to hide

    The text ist written is in Dutch. You can translate the website via Firefox to English.

  • Regarding your edit: This might be the reason, why people tend to vote against their interests. To weed out competition. For instance, people would happily vote against free school lunch - even if the option of free school lunch would benefit them - just because some different ethnical and/or political group would not receive that benefit either.

    I see a very similar behavior in German politics right now: The right-wing party (AfD) is gaining popularity and the conservative party (CDU) is going to lose voters towards them. In order to appeal to voters they want to (very oversimplified) alter social welfare benefits to the worse and keep minimum wage from rising, all while claiming that immigration (among other things) is the issue. But those who are voting for the right wing party and the conservative party as well are the ones who clearly would benefit from better social welfare an a higher minimum wage. These people would rather decline an improvements regarding social welfare and minimum wage, so that others (immigrants for example) would not benefit from them either.

  • I always claim to have something planned, too. Also, I do not answer calls or messages from work during my time off. I was given a mobile phone at work, which I leave at my workplace.

  • No matter where an election is coming up - people tend to vote against their interests. This meme popped up in my head when I read this thread:

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