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InitialsDiceBearhttps://github.com/dicebear/dicebearhttps://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/„Initials” (https://github.com/dicebear/dicebear) by „DiceBear”, licensed under „CC0 1.0” (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)K
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3 yr. ago

  • Trotz ihres mathematischen Nutzens kann man sich aber fragen, ob imaginäre Zahlen in unserer realen Welt existieren:

    Reelle Zahlen "existieren" genau so wie imaginäre Zahlen – beides sind mathematische Konzepte. Eine 4 oder π kann man genau so gut auf den Tisch stellen oder hinterm Haus vergraben wie i.

  • Ist das bewusste von oben gesteuerte Wahlfälschung oder das eine Wahl begleitende russische Brauchtum?

    Ernsthaft – könnte es zur Zeit eine faire und reelle Wahl geben, selbst wenn Putin höchstselbst dies anordnete?

  • Leider nur die zukünftigen Ex-Knackies, und ich bin mir nicht sicher, ob das Angebot so gilt. Die Freiwilligen müssen meines Wissens bleiben, bis die "Spezoperazija" zu Ende ist.

  • Herzlich willkommen.

  • Klassisches Vorbeireden. Ich habe nie irgendetwas über Wohnraum oder Politik gesagt. Die Prämisse war, dass wenn man "das Land" nicht mehr "pampern" würde, sich die Lebensqualität in den Städten verbessern würde.

    Ein Ende des "Landpamperns" würde die Lebensqualität auf dem Land verschlechtern => wer kann würde vom Land in die Stadt ziehen => Städte würden voller, Infrastruktur wird überlasteter, Lebensqualität sinkt. Dazu gibt es vom antiken Rom bis zu nahezu allen modernen Städten unzählige Fallbeispiele.

    Wenn Du unausgesprochen voraussetzt, das Geld, das weniger ins "Landpampern" gesteckt wird, in den Ausbau der städtischen Infrastruktur gesteckt wird, dann kann ich Deine Idee eher nachvollziehen – das ist aber kein Automatismus, sondern zwei voneinander unabhängige Themen.

    Günstigen Wohnraum in der Stadt gibt es nicht, weil er politisch von Nichtstädtern verhindert wird, weil die nämlich meist entweder EFH-Besitzer sind oder welche sein wollen. EFH-Besitz und günstiger Wohnraum haben aber miteinander unvereinbare politische Bedürfnisse.

    Der Absatz lässt mich vermuten, dass wir tatsächlich von zwei verschiedenen Themen reden, wenn wir von "Land" sprechen. Du sprichst vom vorstädtischen Speckgürtel, der aus der Sicht eines Großstädters wie "Land" aussehen mag, und in manchen Gegenden unserer Republik direkt in die nächste Stadt übergeht, wie im Ruhrgebiet oder im Oberrheingraben.

    Auf dem Land, das ich meine, gibt es keine Wahl, ob man EFH-Besitzer wird oder nicht. Wenn ich irgendwo wohnen will, muss ich mir diese Wohnmöglichkeit selber schaffen, ich werde weder einen Investor finden, der mir günstigen Wohnraum baut noch Mitbewohner für ein Mehrparteienhaus (außer Familienmitglieder, und viele Häuser sind denn auch nicht EFH, sondern Mehrgenerationenhäuser).

    Hinsichtlich des vorstädtischen Speckgürtels gebe ich Dir zu 100 % recht. Die Leute, die dahin ziehen, ziehen ja aus der Stadt weg, nehmen Wirtschaftskraft von der Stadt, belasten aber die Stadt mit Autos und Infrastrukturnutzung.

  • Beschützt.

  • Ob Mieten sinken und die Wohnqualität steigen würden, wenn die Menschen vom Land in die Stadt ziehen wäre ein interessantes Experiment... Gab's so was schon mal?

  • "Luxus der Landbewohner"? Wir reden hier nicht vom Speckgürtel um Großstädte. Bist Du schon jemals auf dem Land gewesen? Außerhalb eines Touristengebietes?

  • Deswegen heißt es ja Königsberg in Bayern.

    Das andere Königsberg liegt auf dieser Karte in dem blauen Extrablob ganz rechts.

  • Wenn die Zeit, nach der die "Neue Kommentare" Sortierung sortiert wird, die Zeit der letzten Bearbeitung wäre, wäre das zu erwarten. Interssant wäre, dass dann aber die Metadaten schneller föderiert würden als die Nutzdaten? Na ja, warum nicht.

    Ich gehe jetzt in die Badewanne und versuche, mich nicht weiter mit dem Activity Hub Protokoll zu beschäftigen. Oder muss das hier "Tätigkeitsnabenvorsatzblatt" heißen?

  • Da könnte man ins Grübeln kommen, wie naheliegend die Assoziation von Wissenschaft und Klug nun tatsächlich sein mag...

  • Wissenschaftszeitvertragsgesetz – ich bin enttäuscht. Das hätte mindestens ein Wissenschaftszeitvertragsbegrenzungsänderungsgesetz werden können!

    Inhaltlich halt ich mich raus – kenn' mich da nicht aus.

    1. Draußen ist immer richtig :-)

    2. Feucht wird's durch Schwitzen, Aufgüsse, Duschen und Tauchbecken.

    Ein Mensch atmet ca 0,5 l Wasser pro Tag ab.

    Ein normales Zimmer mit normaler Belüftung muss also 1–2 l Wasser ohne Probleme abkönnen – das sollte für einen einfachen Saunagang alle paar Tage reichen.

    Wenn ich hingegen 3 x die Woche 3 Saunagänge mit Aufgüssen mache und Dusche + Tauchbecken + Ruhezone in dem Raum habe, brauche ich mit Sicherheit einen Dampfschutz für die Wände und eine dezidierte aktive Entlüftung + Entfeuchtung.

    Im Zweifelsfall kann man im Betrieb die Feuchtigkeit in so einem Raum per Hygrometer kontrollieren und ggf. einen Luftentfeuchter reinstellen.

  • Eher das andere Meta.

  • Echt nix nehr zu meckern!

  • Wenigstens ist Deine Kette des Vertrauens vollständig und stabil! Muss also eine zuverlässige Information sein.

  • Frühstücksfische!

  • Ich glaube, da fehlt noch die Adresse des Spenders und das Datum und das Aktenzeichen des Freistellungsbescheides.

  • I just wanted to be helpful and suggest how to avoid tapping on a touch screen while going 150 km/h on the highway. Crashing is an option too, but I was told it has certain side effects.

    By the way, I H A T E Tesla and touch screens in cars.